Veranstaltung am 05.05.2022 in der Kulturschmiede in Arnsberg

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„Mein Körper gehört mir!“

 

Eine Präsentationsaufführung der Theaterpädagogischen Werkstatt Osnabrück

 

Wie können Mädchen und Jungen gestärkt werden, um nicht Opfer sexualisierter Gewalt zu werden? Wie können sie ermutigt werden, ihren Nein-Gefühlen uneingeschränkt zu vertrauen, anderen von ihnen zu erzählen und sich Hilfe zu holen? Und was ist, wenn Ja- und Nein-Gefühle sich widersprechen?

 

In kurzen alltagsnahen Spielszenen, in denen z.B. ein Mädchen einem Jungen ruppig die Haare bürstet oder ein Nachbar beim Tennis üben einem Kind an den Po fasst, werden im Präventions-Theaterstück Situationen geschildert, in denen die körperlichen Grenzen von Kindern überschritten und verletzt werden.

 

Die Schulkinder im Publikum können leicht nachvollziehen, wie das Mädchen oder der Junge sich fühlen. Gemeinsam mit dem Spielerpaar der TPW er-arbeiten sie dann Strategien, die zu einem guten Ende führen.

 

Das Theaterstück „Mein Körper gehört mir!“ ist ein wichtiger Baustein des gleichnamigen Präventionsprojektes der Frauenberatung Arnsberg, das seit 2019 an mittlerweile 13 Grundschulen und einer Förderschule in den Städten Arnsberg, Sundern und Warstein durchgeführt wird..  .  .  .

Jetzt haben Sie selbst die Gelegenheit das Präventionstheater zu erleben.

 

 

                 Termin:       Donnerstag, den 05. Mai 2022

                 Uhrzeit:      18.30 Einlass

                                  19.00 Beginn

 

                 Ort:            Kulturschmiede Arnsberg

                                 Apostelstraße 5

                                 59821 Arnsberg

 

 

Der Eintritt ist frei. Wir sammeln Spenden für das Präventionsprojekt.

 

Bitte melden Sie sich wegen der begrenzten Platzzahl per Mail @email oder telefonisch unter 02932-89 87 703 an.

Anmeldeschluss ist der 02.05.2022

 

Es gelten die aktuellen Corona-Vorschriften.

 

Unsere ProjektpartnerInnen sind:

  • Der Zonta Club Arnsberg
  • Die Lions Clubs Neheim-Hüsten und Arnsberg-Sundern
  • Die Bürgerstiftungen Arnsberg, Sundern und Warstein
  • Der Verein zur Förderung der Schulen
  • Der Ursel-Steinberg-Verein

Am 01.05.2022 startet unsere Buskampagne zur "Anonymen Spurensicherung"

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Infostände zum internationalen Frauentag am 08. März 2022

Infostand  Infostand 1

Kurze Haare tragen, den Nachnamen behalten, ein eigenes Bankkonto eröffnen: Frauen haben schon viel geschafft, aber es gibt noch eine Menge zu tun!

Die Gleichstellung der Geschlechter und die Weiterentwicklung der Frauenrechte sind wichtige Gründe, um den Internationalen Frauentag am 08. März zu feiern.

Am 08.03.2022 von 10.00 - 12.00 Uhr standen Mitarbeiterinnen des Vereins Frauen helfen Frauen Arnsberg e.V. mit Informationsständen im Edeka in der Marktpassage in Neheim,  sowie der Sunderner Innenstadt, um die Gesellschaft für dieses Thema zu sensibilisieren.

Wir freuen uns sehr, dass wir an dem Tag viele interessierte Frauen erreichen konnten!

 

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Offene Treffen: Füreinander da sein in turbulenten Zeiten

Krisen verändern uns. Wir alle suchen nach Wegen, die uns Halt und Zuversicht – vielleicht auch ein Stück Normalität – geben. Bereits die Corona-Pandemie hinterlässt in uns allen Spuren und die jüngsten Ereignisse auf der weltpolitischen Bühne verschärfen die Situation zusätzlich.

Die offenen Treffen bieten Raum für Austausch untereinander und die Möglichkeit über die eigenen Sorgen und Ängste zu sprechen.

Bleiben Sie nicht allein, sondern nutzen Sie die Möglichkeit, um miteinander ins Gespräch zu kommen.

 

Die Treffen finden zunächst online, immer donnerstags von 10.00- 11.00 Uhr statt.

Start ist Donnerstag, der 10.03.2022. Um Anmeldungen per Mail (@email) oder Telefon (02932/ 898 77 03) wird gebeten.

Frau Hannah Püttmann und Frau Eva Daub von der Frauenberatungsstelle in Arnsberg werden die Treffen begleiten.

 

 

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Soroptimist Club Meschede setzt sich wiederholt mit einer Spende für Frauen im Sauerland ein

Vertreterinnen des Soroptimist Club Meschede haben im Januar 2022 dem Frauenhaus Arnsberg eine Spende von 2.000 € überreicht. Das Geld stammt aus der „Hüttenaktion“ an den Markttagen in der Mescheder Fußgängerzone im Rahmen der Orange Days 2021.

 

Wir bedanken uns herzlich für Ihre Spende!

 

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Spende Soroptimisten

Deutsche Lions machen sich auf die Socken

 

Sockenübergabe

Am vergangenen Dienstag überbrachten Katharina von Wrede und Annette Schulte Kersting als Vertreterinnen des LC Sorpesee unserem Verein Socken aus der FALKE Aktion: „Deutsche Lions machen sich auf die Socken“.  Aus Schmallenberg von der Fa. FALKE haben die Lions Clubs nämlich viele neuwertige Socken mit allerkleinsten Fehlern (Kinder, Damen und Herren) für die Verteilung an Bedürftige in ganz Deutschland bekommen. Die Auswahl viel dabei auf das Frauenhaus.

Die Frauen kommen häufig nur mit der Kleidung, die sie gerade tragen in das Frauenhaus. Wir bedanken uns daher für die willkommene Sockenspende zum Jahreswechsel für die Frauen beim Lionsclub und bei der Firma FALKE.

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Weihnachten im Frauenhaus

Weihnachten im Frauenhaus wohnen zu müssen ist für Kinder eine harte Zeit. Fernab ihres eigentlichen familiären Umfeldes ohne ihre eigenen Spielsachen lässt sie Kinderarmut noch mehr spüren.

Gerade die Kinder sind durch die Trennung ihrer Eltern besonders betroffen. Sie werden aus ihrer vertrauten häuslichen Umgebung und ihrem sozialen Umfeld herausgerissen. Nicht nur die oft jahrelangen Misshandlungen ihrer Mutter gegenüber haben sie mit ansehen müssen, sondern auch häufig genug eigene Gewalterfahrungen und Demütigungen erleben müssen.

Durch die Unterstützung zahlreicher Spender:innen, die Weihnachtsgeschenke verpackt haben,  konnten wir ein Lächeln in viele Kindergesichter zaubern.


Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Unterstützer:innen, die sich im Jahr 2021 auf so vielfältige Art und Weise für von gewaltbetroffenen Frauen und Kinder engagiert und eingesetzt haben.

Jede Spende, ob finanziell oder in Form von Sachspenden, ist eine große Hilfe für die individuellen Einzelschicksale in unserem Haus.

 

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Weihnachten 2021

Vierte Kompanie des Jägervereins Neheim spendet an den Verein

Jägerverein

Die Hauptleute der 4. Kompanie des Jägervereins aus Neheim überreichten eine Spende in Höhe von 250€ an Petra Hannemann und Larissa Braun vom Verein Frauen helfen Frauen Arnsberg e.V.

Der Verein erhält zwar öffentliche Zuschüsse zu den Personal- und Sachkosten für die Frauenberatung und das Frauenhaus von der Stadt Arnsberg, dem Hochsauerlandkreis sowie dem Land Nordrhein-Westfalen. Diese reichen aber bei weitem nicht aus, unsere gesamten laufenden Kosten zu decken und zusätzlich besondere Projekte oder Aktionen durchzuführen.

Die Kompanie leistet damit einen Beitrag um qualifizierte Arbeit für Frauen weiter zu sichern, dafür bedankt sich der Verein im Namen aller Beratung - und schutzsuchenden Frauen. 

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„Wo hört der Spaß auf“ - Präventionsveranstaltung gegen sexualisierte Gewalt

Hannah Püttmann, eine Mitarbeiterin der Frauenberatungsstelle, hat am 08. November mit Unterstützung durch Herrn Dr. Norbert Peters (Chefarzt des Klinikums Hochsauerland), sowie Herrn Norbert Plaßwilm (Mitarbeiter der Familien- und Erziehungsberatungsstelle Arnsberg), eine Präventionsveranstaltung gegen sexualisierte Gewalt für Mädchen und Jungen am Franz-Stock-Gymnasium Neheim durchgeführt.

Zunächst referierte Herr Dr. Peters über die Wirkung von KO-Tropfen, die Rolle von Alkohol bei sexuellen Straftaten und die medizinische Soforthilfe nach sexualisierter Gewalt, bevor Herr Plaßwilm und Frau Püttmann Workshops für interessierte Schüler_innen der neunten Klassen anboten. Inhalte hierbei waren u.a. neben der sexualisierten Gewalt, verschiedene Gewaltformen, eigene Grenzen wahrnehmen und setzen, Nein-Sagen und das Aufzeigen von Hilfsmöglichkeiten.

Insgesamt 54 Schüler_innen (25 Mädchen, 29 Jungen), nahmen an diesem Angebot teil.

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Öffentlichkeitsarbeit der Frauenberatung und des Frauenhauses in Neheim

Am 15. September haben Mitarbeiterinnen des Frauenhauses und der Frauenberatungsstelle einen Infostand in Neheim aufgebaut.

Wir bedanken uns herzlich für den interessierten Austausch über die Präventions- und Beratungsangeboten zu sexualisierter Gewalt gegen Kinder und Jugendliche sowie der Soforthilfe nach sexueller Gewalt. Ebenso freuten wir uns über Ihre Fragen zu unserem Unterstützungsangebot für die Frauen und Kinder im Frauenhaus.

Mit unserer Öffentlichkeitsarbeit möchten wir nicht nur Betroffene informieren, sondern auch die Gesellschaft für das Thema sensibilisieren.

Wir brauchen auch weiterhin Ihre Unterstützung um den Betrieb der beiden Einrichtungen aufrecht zu erhalten!

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Infostand 2

Das Frauenhaus trifft auf Alpakas

Alpakas haben eine kuschelige Wolle und fühlen sich ganz weich beim Streicheln an. Das dachten wir mit den Frauen und Kindern beim ersten Zusammentreffen mit den Andentieren. Für uns war es eine wunderschöne Erfahrung, die wir machen durften, denn Alpakas nehmen die Menschen so an, wie sie sind. Ganz ohne Vorurteile und Erwartungen.

Sie scheinen mit ihrer außerordentlichen Einfühlsamkeit unsere Gedanken lesen zu können und uns lenken zu können beim Führen am Halfter.

Wenn man sich ganz auf „sein“ Alpaka einlässt und mit ihm in Beziehung getreten ist, kann das Alpaka kleine und größere Wunder bewirken. In der Therapie nennt man sie „Delfine auf vier Beinen“. Alpakas kann man zu nichts zwingen. Sie machen das, was sie tun, von sich aus. Sie vertrauen uns und lassen sich dann ein Stück des Weges führen.

Der Umgang mit Alpakas unterstützt bei der Überwindung von Ängsten, hilft Verantwortung aufzubauen, ermutigt die Kontaktaufnahme und stärkt das Selbstwertgefühl. Sie haben einen bleibenden Eindruck bei uns hinterlassen. Am Liebsten hätten wir eine eigene Herde, so begeistert waren alle von uns!

Wir danken dem Ennerthof von ganzem Herzen für dieses einzigartige und großzügige Geschenk und werden gerne wiederkommen!

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Alpaka

Das Frauenhaus informiert Bürger*innen in Winterberg

In dieser Woche haben die Mitarbeiterinnen des Frauenhauses Arnsberg mit einem mit einem Informationsstand in Winterberg über die Hilfe bei häuslicher Gewalt aufgeklärt.

Das Frauenhaus Arnsberg ist die einzige Schutzunterkunft im Hochsauerlandkreis.

Wir möchten uns bei allen Bürgerinnen und Bürgern für den offenen und interessierten Austausch bedanken!

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Infostand Winterberg

Anonyme Spurensicherung braucht Öffentlichkeit

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Fortbildung für Ärzt_innen, Apotheker_innen und medizinische Fachangestellte

 

Seit Ende 2015 gibt es die Möglichkeit der anonymen Spurensicherung (ASS) nach Sexualstraftaten im HSK. Diese wird in in den gynäkologischen Abteilungen der Krankenhäuser Karolinen- Hospital Arnsberg- Hüsten als auch dem städtischen Krankenhaus Maria- Hilf Brilon angeboten. Kaum jemand weiß davon.

Da viele Betroffene nach der Tat noch unter Schock stehen, entscheiden sie sich zu dem Zeitpunkt meist gegen eine Strafanzeige. Für ein späteres Strafverfahren ist es jedoch unerlässlich, Spuren gerichtsfest zu sichern und zu dokumentieren. Dies ist durch die anonyme Spurensicherung gewährleistet.

Menschen, die im Bereich der Medizin und Pharmazie arbeiten, sind unverzichtbare Multiplikator_innen. Sie besitzen die Möglichkeit, wichtige Informationen zum Verfahren von ASS- wie zum Beispiel die Anforderungen eines Strafverfahrens, sowie der Kenntnis eines Hilfenetzwerkes vor Ort- an Betroffene weiterzugeben.    

 

Termin:                                  Mittwoch, der 22.09.21

                                       16.00 – 18.00 Uhr

 

Veranstaltungsort:                Engagementzentrum (Raum E12)

                                       Am Hüttengraben 29

                                       59759 Arnsberg

 

 

Chefarzt Dr. med. Norbert Peters, Klinikum Hochsauerland

„Vorgehen bei Verdacht einer sexuellen Straftat aus gynäkologischer Sicht“

 

BA Soziale Arbeit, Hannah Püttmann, Frauenberatung Arnsberg

„Vorstellung der medizinischen Soforthilfe nach sexualisierter Gewalt, sowie Krisenintervention und Vorstellung von Beratungsangeboten für Betroffene“

 

Aus organisatorischen Gründen bitten wir um schriftliche Anmeldung.

 

*Unter Vorbehalt: Die Coronapandemie erfordert ggf. eine Beschränkung der Anmeldemöglichkeit auf zwei Personen Ihrer Einrichtung. Wir bitten in diesem Fall um Ihr Verständnis!

Sommerferien im Frauenhaus

Durch Spenden konnte den Müttern und ihren Kindern eine unbeschwerte Zeit in den Ferien ermöglicht werden. Bei gemeinsamen Ausflügen, Spielen im Freien und im Kontakt mit den Tieren hatten sie die Möglichkeit, Abstand von Problemen und belastenden Erinnerungen zu gewinnen. Die Frauen konnten neue Kraft für den weiteren Weg in ein selbstbestimmtes Leben tanken. Die Kinder konnten „einfach mal wieder Kind sein“, Abenteuer erleben und sich über den „Urlaub“ – für viele Kinder der erste in ihrem Leben – freuen.

Ohne die finanzielle Unterstützung von außen wäre dieses Angebot für unseren Verein nicht umsetzbar gewesen.

Dafür möchten wir uns herzlich bei allen Spender:innen bedanken.

 

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Bild SommerBild HP Sommer

 

„Echte Schätze – Gewaltprävention von sexuellem Missbrauch“

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Der Schutz von Kindern vor Gewalterfahrungen ist ein zentrales Anliegen.

Das Präventionsprojekt „Echte Schätze“ angelehnt an das PETZE- Institut, richtet sich an Vorschulkinder mit dem Ziel, Mädchen und Jungen so früh wie möglich stark zu machen durch Information, Ermutigung sowie positiver Stärkung der kindlichen Autonomie und Ressourcen. Das Angebot beinhaltet die Themen Gefühle, Selbstbewusstsein, Nein-Sagen und Zusammenhalt.

Der Bonhoeffer- Kindergarten Neheim hat als erste Einrichtung im Umkreis mit 16 Kindern daran teilgenommen. Das Projekt, durchgeführt von Hannah Püttmann (BA Soziale Arbeit/ Sozialpädagogik, Erzieherin), beinhaltet– neben einem Informationsabend für die Erziehungsberechtigten - vier Präventionseinheiten.

Falls auch Sie interessiert an dem kostenfreien Angebot für Ihre Einrichtung sind, melden Sie sich gerne bei uns denn mit einer frühzeitigen Ich-Stärkung und der Prävention von sexuellem Missbrauch kann nicht früh genug begonnen werden.

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Ausstellung "Was ich anhatte" in der Stadtbibliothek

Eine Frau wird nicht aufgrund ihrer Kleidung Opfer von sexualisierter Gewalt. Gegen diesen Schuld-Mythos stellt sich die Wanderausstellung „Was ich anhatte“ und macht daher Erfahrungen von Frauen, die sexualisierte Gewalt erlebt haben, anonym öffentlich. Sie ist in der Stadtbibliothek am Standort Neheim von Montag, 21. Juni, bis Donnerstag, 1. Juli, zu sehen.

Die von Beatrix Wilmes konzipierte Ausstellung zeigt eine vielschichtige Installation persönlicher Kleidungsstücke und Aussagen betroffener Frauen, um einerseits anderen Frauen Mut zu machen und andererseits die Gesellschaft für dieses strukturelle Problem zu sensibilisieren. Denn: Jede dritte Frau hat mindestens einmal im Leben körperliche oder sexuelle Gewalt erfahren – quer durch alle Altersgruppen und sozialen Schichten. Dieser Problematik will Beatrix Wilmes mit ihrer Ausstellung entschieden entgegen treten, indem eben kein voyeuristischer Blick auf die Tat gezeigt wird, sondern bei der entschlossene Frauen und deren Handeln im Mittelpunkt stehen.

Die Realisierung der Wanderausstellung „Was ich anhatte“ in Neheim wurde maßgeblich von der Gleichstellungsstelle der Stadt Arnsberg initiiert und wird in Kooperation mit der Arnsberger Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen im Hochsauerlandkreis, dem Stadtmarketing und der Stadtbibliothek Arnsberg durchgeführt. Die Initiator*innen freuen sich über zahlreiche Besucher*innen.

Wir bedanken uns, dass wir den inhaltlichen Teil der Eröffnung mitgestalten durften. 

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Wasichanhatte

Wasichanhatte

Larissa Braun vom Frauenhaus Arnsberg im #METOO Podcast mit Mai Nguyen

Internationaler Weltfrauentag 2021

Unsere Kolleginnen des Frauenhauses und der Frauenberatungsstelle Arnsberg im Interview mit der Gleichstellungsbeauftragen der Stadt Arnsberg Frau Blesel über die aktuelle Situation.

Neues Opferschutzportal NRW

Seit Montag, dem 07.09.2020, ist das Opferschutzportal der Landesregierung Nordrhein-Westfalen veröffentlicht worden. Es bietet Opfern von Gewalt, Angehörigen und Interessierten Informationen, schnelle Hilfe, bündelt alle geförderten Angebote des Landes Nordrhein-Westfalen auf einer Seite und führt damit zielgerichtet zu Hilfs- und Unterstützungsangeboten

Unter www.opferschutzportal.nrw gelangt man direkt auf die Internetseite.

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